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  • AutorenbildChristine Zwipp

Bunt und vielfältig - Warum ich Edelsteine so liebe

Edelsteine, fast jeder hat zu Hause irgendwo einen herum liegen oder stehen oder trägt ihn sogar am Körper. Egal ob man ihn geschenkt bekommen hat oder ihn irgendwo gesehen hat und toll fand, es gibt viele Wege wie Edelsteine ihren Weg zu uns finden. Und genau so ist es auch meines Erachtens richtig.


Die Wahl von Edelsteinschmuck, Steinen oder Dekobjekten hat seine ganz eigenen Regeln. Natürlich kann man Edelsteine auch nach Wirkung aussuchen und vorher recherchieren.


Doch meistens sprechen sie uns einfach an, wenn wir sehen oder in der Hand halten. Ich finde sehr viele Edelsteine faszinierend. Allein schon, wenn man weiß, dass die Natur diese kleinen Kunstwerke nur aus Hitze, Druck und chemischen Elementen hergestellt hat.



Ein wahres Wunderwerk. Auch die natürlichen Formen faszinieren mich immer wieder. Ganz weit vorn ist hier für mich der Pyrit auch Katzengold genannt. Er kommt einfach so als Würfelform in der Natur vor. Wow.


Auch der Selenit ist einer meiner Lieblingssteine, der aber noch nicht in meiner Sammlung ist. Seine semi-transparente Farbe und die darin erkennbare vertikale Struktur. Einfach Hammer.


Immer wieder hole ich meine Sammlung hervor und betrachte die Steine. Allein der Anblick tut mir sehr gut , macht mich glücklich und lässt mich staunen.



Egal wo ich hin gehe und Edelsteine entdecke, meine Augen leuchten und es zieht mich an wie ein Magnet. Mein letztes Sammelobjekt war ein Lapislazuli in Tropfenform als Kette. So wunderschön blau mit Goldeinschlüssen. Gefunden habe ich ihn bei uns auf dem Talmarkt (eine Art Rummel im Sommer) an einem etwas spirituell angehauchten Stand.



Den ersten Kontakt zu Edelsteinen hatte ich übrigens in der Grundschule auf dem Schulhof. Da habe ich etwas klitzerndes auf dem Boden entdeckt und es aufgehoben. Der erste Edelstein hat zu mir gefunden. Ein Klassenkamerad sagte: "Das ist Katzengold" Etwas skeptisch und ungläubig steckte ich das gute Stück ein.


Mir war nicht bewusst, dass es ein Edelstein war und schon gar nicht was Edelsteine überhaupt sind und woher sie kommen. War auch egal, es hatte seine Gründe warum er zu mir gefunden hat, da bin ich mir sicher.


Die traurige Seite daran ist, dass es jemand verloren haben muss. Doch wenn man einen Edelstein verliert oder er kaputt geht, dann hat er seinen Dienst getan und wird nicht mehr benötigt. Also sei nicht traurig falls dein Lieblingsstück einmal verloren oder kaputt gehen sollte. Es ist ein Zeichen.


Hast du auch einen Edelstein oder eine Geode zu Hause? Wie kam er zu dir? Kennst du seinen Namen? Ich bin gespannt auf deine Edelstein-Geschichte.

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